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Max

    Stallblattnummer: KL30/2022

    Geschlecht: männlich, kastriert

    Geboren: 12/2021

    Tierart: Meerschweinchen

    Rasse: Crested

     

    Max kam zusammen mit Moritz ins Tierheim. Ursprünglich aus der Not heraus aufgenommen, um zu helfen, musste er nun doch ins Tierheim umziehen, weil schlicht und einfach der Platz fehlte. Max ist noch recht scheu und rennt schnell weg, wenn die Menschen kommen. Wir sind aber zuversichtlich, dass er bald merken wird, dass der Besuch der Zweibeiner im Gehege vor allem Futter und somit etwas Gutes bedeutet. Max ist in neuer Umgebung durchaus neugierig und gegenüber fremden Artgenossen sehr präsent und recht aufdringlich. Wenn Max zusammen mit Moritz in ein neues Zuhause umziehen könnte, wäre das perfekt, ist aber kein Muss, da es derzeit eine Gruppe aus kastrierten Böckchen gibt und keiner allein bleiben müsste. Sollte Max zu einem anderen Schweinchen umziehen, sollte der Partner im Idealfall eher devoter sein.

    Meerschweinchen sind sehr soziale Tiere und dürfen nicht allein gehalten werden. Entgegen vieler alter Vorstellungen benötigen Sie auch einiges an Platz. Für zwei Meerschweinchen sollten mindestens 3m² dauerhaft zur Verfügung stehen (Tag und Nacht, ganzjährig). Max lebt derzeit in Innenhaltung und kann derzeit nur in reine Innenhaltung oder einer Kombination aus Innen- und Außenhaltung umziehen. Eine reine Innenhaltung bedeutet aber nicht automatisch Käfighaltung. Reine Käfighaltung bzw. Käfighaltung über Nacht lehnen wir ab. Tolle Ideen für die Gestaltung von Meerschweinchenzimmern bzw. -Innengehegen finden Sie z.B. hier. Bei einer Außenhaltung ist es wichtig, dass das Gehege ausbruchsicher gemacht ist und Schutz vor Feinden wie Mardern oder Füchsen bietet.

    Kontakt:
    Interessenten können sich telefonisch im Tierheim Potsdam melden: 0176.51 45 1775 oder 0176.51 81 33 45 (auch WhatsApp) oder per E-Mail: tierpflege(at)tierschutzverein-potsdam.de. Gern können Sie bei Interesse unsere Selbstauskunft ausfüllen, die wir für eine Adoptionsanfrage benötigen.

    Fotos: © St. Padel